Touristik
In der unteren Liste finden sie die Auflistung aller Sehenswürdigkeiten, Museen, Galerien, Naturschönheiten und weiterer Aktivitäten, die Pardubicko bietet - das Lebkuchenherz in Böhmen. Unten den bedeutesten gehören städtisches Schutzgebiet mit Schloss in Pardubice, das Denkmal von Dr.Emil Holub in Holice, Gočár Pavillon Heilbad Bohdaneč, Nationalgestüt in Kladruby an der Elbe und das Schloss in Choltice.
Suchergebnis
Ruinen, Stadtbefestigungen
(Anzahl: 1)
Statuen, Denkmäler, Gedenktafeln
(Anzahl: 17)
- Arnost von Pardubice (Arnošt z Pardubic) - Bronzerelief
- Holitz (Holice) - Steinkreuz
- (Kamenná socha sv. Václava)
- (Kamený kříž s Ježíšem)
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Kunetitzer Berg (Kunětická Hora) - Burg
Archäologische Forschungen datieren den ursprünglichen Bau in die Mitte des 14. Jahrhunderts. Zu den größten Umbauten kam es in den Jahren 1491 - 1548 zur Zeit der Herrschaft der Pernsteins, als eine mächtige zweitürmige Burg mit einem ausgeklügelten Befestigungssystem entstand. Am Ende des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg von schwedischen Truppen schwer beschädigt. Erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Burg nach einem Projekt von D. Jurkovič teilweise rekonstruiert. Die Rekonstruktionsarbeiten wurden nach dem 2. Weltkrieg fortgesetzt. Von dieser größten Dominante der Region Pardubicko kann man mit ein wenig Glück sogar die Kämme des Riesengebirges (Krkonoše) sehen.
Adresse: 53352, Staré Hradiště
- (Model radnice)
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(Památník obětem 1. světové války)
Adresse: Vyšehněvice
- (Památník obětem povstání v květnu 1945)
- (Pamětní deska Emila Holuba)
- (Pomník Emila Holuba)
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(Pomník obětem železničního neštěstí)
Adresse: Stéblová
- Pomník T. G. Masaryka
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(Římsa na stodole)
Adresse: Jedousov
- (Socha Panny Marie)
- Socha sv. Jana Nepomuckého
- (Socha sv. Josefa)
- (Sousoší obětem války a odboje)
Jüdische Denkmäler
(Anzahl: 4)
- Holitz (Holice) - jüdischer Friedhof
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Pardubitz (Pardubice) - jüdischer Friedhof
Das Gelände für den Friedhof wurde den Juden von Pardubice im Jahr 1624 verkauft. Trotz einer Erweiterung wurde er im Jahr 1883 zu klein und der sog. Neue Friedhof wurde angelegt. Im Jahr 1939 wurde er auf Befehl der deutschen Behörden eingeebnet und die sterblichen Überreste wurden in einem Massengrab auf dem Neuen Friedhof bestattet einschließlich mehrerer Grabsteine, die links vom Eingang standen. Auf diesem Friedhof befindet sich ein Denkmal mit den Namen von 542 Bürgern aus Pardubice, die Opfer des Holocaust wurden und ein Denkmal, dass sieben unbekannten Opfern gewidmet ist, die den Transport aus dem KZ Auschwitz im Januar 1945 nicht überlebten. Die Grabinschriften sind Hebräisch, Deutsch und Tschechisch.
Adresse: 53002, Pardubice
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Prschelautsch (Přelouč) - Gebäude der ehemaligen Synagoge
Die neuromanische Synagoge wurde 1860-1861 im Hof des Hauses Nr. 25 errichtet. Später wurde sie von der Tschechoslowakischen Husitenkirche abgekauft und genutzt.
Adresse: Tůmy Přeloučského 332, 53501, Přelouč
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Prschelautsch (Přelouč) - jüdischer Friedhof
Der alte Friedhof aus dem Jahr 1681 wurde 1874 eingeebnet. Der neue Friedhof wurde 1887, neben dem heutigen Gemeindefriedhof, angelegt. Hier sind etwa 20 Grabsteine aus den Jahren 1890-1922 und ein Massengrab von neun Opfern des Todesmarsches aus dem KZ Auschwitz im Januar 1945 erhalten.
Adresse: 53501, Přelouč
Burgen und Schlösser
(Anzahl: 5)
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Choltice - Schloss mit der Museumsausstellung und der Kapelle des Hl. Romedius
Die erste schriftliche Erwähnung von Choltice stammt aus dem Jahr 1285, als Beneš von Choltice - ein führender Adliger der Zeit des Königs Wenzel II. genannt wird. Wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde die Festung zu einem ziemlich großen Schlossobjekt umgebaut, das im Jahr 1620 fünfunddreißig Zimmer hatte. Bis heute blieb das Gebäude mit der Eckbastei im nordöstlichen Teil der Schlossanlage erhalten. Zu einer grundsätzlichen Änderung kam es erst zur Zeit des Romedius Konstantin, der Choltice als seinen Sitz wählte und bald anstatt des alten Schlosses ein neues Barockschloss mit der Kapelle des Hl. Romedius mit reicher Stuckverzierung und Gemälden bauen ließ.
Adresse: Sv. Trojice 1, 533 61, Choltice
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Kladrau an der Elbe (Kladruby nad Labem) - Schloss und Gestüt
Das Nationalgestüt in Kladrub an der Elbe (Kladruby nad Labem) ist vermutlich das älteste große Gestüt der Welt, heutzutage beschäftigt es sich mit der Zucht der Altkladruber Pferde. Es wurde 1579 gegründet, damals erhob Kaiser Rudolf II. das ursprüngliche Pferdegehege zum kaiserlichen Hofgestüt. Für seinen oftmaligen Aufenthalt ließ sich der Kaiser ein Schloss bauen, über das es die erste Erwähnung aus dem Jahre 1588 gibt. Das einstöckige Schloss wurde im Renaissancestil aufgebaut, während der Jahrhunderte wurde es im Barockstil und im Pseudorenaissancestil rekonstruiert. Das Schloss diente vor allem als Unterkunft für die Gäste, was die große Anzahl der Räume, zwei Küchen, Kammern und Keller bezeugen.
Adresse: 533 14, Kladruby nad Labem
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Kunetitzer Berg (Kunětická Hora) - Burg
Archäologische Forschungen datieren den ursprünglichen Bau in die Mitte des 14. Jahrhunderts. Zu den größten Umbauten kam es in den Jahren 1491 - 1548 zur Zeit der Herrschaft der Pernsteins, als eine mächtige zweitürmige Burg mit einem ausgeklügelten Befestigungssystem entstand. Am Ende des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg von schwedischen Truppen schwer beschädigt. Erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Burg nach einem Projekt von D. Jurkovič teilweise rekonstruiert. Die Rekonstruktionsarbeiten wurden nach dem 2. Weltkrieg fortgesetzt. Von dieser größten Dominante der Region Pardubicko kann man mit ein wenig Glück sogar die Kämme des Riesengebirges (Krkonoše) sehen.
Adresse: 53352, Staré Hradiště
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Ostböhmische Museum (Východočeské muzeum) - Schloss und Museum
Die einstige Feste aus dem 13. Jahrhundert wurde im 14. Jahrhundert zu einer gotischen Burg umgebaut. Die Pernsteins ließen die Burg zu einem gotischen Renaissanceschloss umbauen. Im Jahr 1560 kaufte die Königliche Kammer das Schloss und seither diente es nicht mehr als Adelssitz. Das stark verfallene Schloss wurde nach 1918 von einem Museumsverein repariert.
Adresse: Zámek čp. 2, 530 02, Pardubice
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Zdechovice - Schloss
Ursprünglich eine in der zweiten Hälfte des 14. Jh. erwähnte Festung, später ein Holzschloss, das 1803 nieder brannte. In der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts zur Zeit der Zierotiner wurde das Renaissance-Schloss erbaut, das in der 2. Hälfte des 18. Jahrhundert zu einem Barockschloss umgebaut wurde. Bei dem Schloss wurde ein teilweise englischer und teilweise französischer Park angelegt, der durch die Pioniertruppe der sowjetischen Armee, die sich hier in den 70er und 80er Jahre des 20. Jahrhundert aufhielt, zerstört wurde.
Adresse: Zdechovice 96, 533 11, Zdechovice
Denkmalschutzgebiet
(Anzahl: 1)
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Pardubitz (Pardubice) - Stadtkern unter Denkmalschutz
Pardubice ist der Typ einer Stadtresidenz der böhmischen Spätgotik und Renaissance, deren bauliche und künstlerische Entwicklung in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erfolgte. Zum Territorium des Schutzgebiets gehören der historische Stadtkern innerhalb der ehemaligen Stadtmauer und das Schlossareal mit seinem Verteidigungssystem von Schanzen und dem Gelände der einstigen Wassergräben. Das eindrucksvollste Gebäude am Marktplatz ist das Neurenaissance-Rathaus, vor dem die barocke Mariensäule aufragt. Von der alten Stadtbefestigung ist das sechzig Meter hohe Grüne Tor (Zelená brána) erhalten. Zu den sehenswerten sakralen Bauten gehören die Kirche St. Bartholomäus, die spätgotische Kirche Mariä Himmelfahrt und die Barockkirche Sieben-Schmerzen-Mariens (kostel Sedmibolestné Panny Marie)mit Statuen von M. B. Braun.
Adresse: Pardubice
Kirchliche Denkmäler
(Anzahl: 5)
- Altertümlicher Glockenturm (Starobylá zvonice)
- Hölzerner Glockenturm (Dřevěná zvonice)
- Hölzerner Glockenturm (Dřevěná zvonice)
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Kirche St. Nikolaus, Bischof (Kostel sv. Mikuláše, biskupa)
An der Stelle der heutigen Kirche stand einst offensichtlich eine ältere Kirche (anonyme Notitz, Mitte des 14. Jh. in einem Archiv im Vatikan deponiert). Die Kirche mit nur einem Kirchenschiff wurde in Blockhausbauweise erbaut und hat ein dreieckiges Schindeldach. Sie ist ein einzigartiges Denkmal des barocken Volksbaukunst. Im Glockenturm befinden sich heute immer noch zwei Glocken aus dem 16. bzw. 15. Jahrhundert. Das Leichenhaus in Blockhausweise mit einem Bildnis des Hl. Nikolaus stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert.
Adresse: 534 01, Veliny
- Třebosice - hölzerner Glockenturm
Naturdenkmäler und -reservate
(Anzahl: 22)
- Baroch - Naturreservat
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Bažantnice v Uhersku - Naturreservat
Adresse: Uhersko
- Boršov u Litětin - Naturdenkmal
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Buky u Vysokého Chvojna - Naturreservat
Adresse: Býšť
- (Choltická obora) - Naturreservat
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Duny u Sváravy - Naturreservat
Adresse: Labské Chrčice
- Hrozná - Naturdenkmal
- Labiště pod Opočínkem - Naturdenkmal
- Labské rameno Votoka - Naturdenkmal
- Mazurovy chalupy - Naturreservat
- Meandry Struhy - Naturdenkmal
- Mělické labiště - Naturdenkmal
- Na Hradech - Naturreservat
- Nemošická stráň - Naturdenkmal
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Pětinoha - Naturdenkmal
Adresse: Horní Jelení
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Přesyp u Malolánského - Naturdenkmal
Adresse: Lány u Dašic
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Přesypy u Rokytna - Naturreservat
Adresse: Rokytno
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Skalka u Sovolusk - Naturdenkmal
Adresse: Sovolusky
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Stráň u Trusnova - Naturdenkmal
Adresse: Trusnov
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Tůň u Hrobic - Naturdenkmal
Adresse: Dříteč
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U parku - Naturreservat
Adresse: Vysoké Chvojno
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Žernov - Naturreservat
Adresse: Dolní Ředice
Lehrpfade
(Anzahl: 6)
- Durch die Brüche Raškovice (Raškovickými lomy) - Lehrpfad
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Gočár-Ring (Gočárův okruh) - Lehrpfad
Der 5 km lange Spazierpfad bietet eine nicht anstrengende Wandertouristik durch die Stadt sowie freie Landschaft in Kombination mit der Möglichkeit sehenswerte Orte und Bauten der Stadt Lázně Bohdaneč kennen zu lernen. Der Name des Rings ist eine Erinnerung an den bedeutsamen Architekten Josef Gočár und vor alle die Resultate seiner Tätigkeit in der Stadt am Anfang des 20. Jahrhunderts.
Adresse: Pernštýnská 117, 533 41, Lázně Bohdaneč
- Lehrpfad Durch die Pernsteiner Teiche (Naučná stezka Pernštejnskými rybníky)
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Pardubice, Spojil - Lehrpfad
Der Lehrpfad führt durch das Areal des hypo-rehabilitativen Zentrums. Die Lehrpfadstrecke schließt die Informationstafeln ein, die über Pferde und Haustiere, sowie über Erlebnis-Attraktionen und Standorte informieren.
Adresse: Na Okrajích 156, 530 02, Spojil
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Teiche Bohdaneč und Matka (Bohdanečský rybník a rybník Matka) - Lehrpfad und Naturschutzgebiet
Das nationale Naturschutzgebiet mit den Teichen Bohdanečský rybník und Teich Matka ist gegenwärtig nur noch ein Bruchteil des ursprünglichen, grosszügigen Komplexes von 300 Teichen, die im 16. Jahrhundert im Gebiet Pardubice angelegt wurden. Damit dieses Gebiet bekannter wird, wurde hier ein leichter Lehrpfad entlang des Teiches Bohdanečský rybník angelegt. 7 Tafeln informieren über Botanik, Zoologie und Teichwirtschaft. Wenn man ein Fernglas mitnimmt, kann man hier nistende Vögel beobachten.
Adresse: Lázně Bohdaneč
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Wilhelm von Pernstein-Pfad (Stezka Viléma z Pernštejna)
Verbindet die interessantesten Orte im Zentrum von Pardubice (Pardubice) miteinander. Fünfzehn Stationen weisen den Besucher der Stadt z. B. auf das Haus U Jonáše, die Tyrš-Parkanlage oder die Kirche St. Bartholomäus hin. Die Gesamtlänge des Rundwegs beträgt 2,5 km. Der Pfad ist behindertengerecht, er ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet, die einzelnen Tafeln beinhalten sogar die Grunddaten in Brailleschrift.
Adresse: Pardubice
Museen, Galerien und Freilichtmuseen
(Anzahl: 22)
- Atelier Josef
- Ausstellungsraum Mázhaus (Výstavní prostor Mázhaus)
- Benefizgalerie Fons (Benefiční Galerie Fons)
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Choltice - Schloss mit der Museumsausstellung und der Kapelle des Hl. Romedius
Die erste schriftliche Erwähnung von Choltice stammt aus dem Jahr 1285, als Beneš von Choltice - ein führender Adliger der Zeit des Königs Wenzel II. genannt wird. Wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde die Festung zu einem ziemlich großen Schlossobjekt umgebaut, das im Jahr 1620 fünfunddreißig Zimmer hatte. Bis heute blieb das Gebäude mit der Eckbastei im nordöstlichen Teil der Schlossanlage erhalten. Zu einer grundsätzlichen Änderung kam es erst zur Zeit des Romedius Konstantin, der Choltice als seinen Sitz wählte und bald anstatt des alten Schlosses ein neues Barockschloss mit der Kapelle des Hl. Romedius mit reicher Stuckverzierung und Gemälden bauen ließ.
Adresse: Sv. Trojice 1, 533 61, Choltice
- Dr. Emil Holub-Denkmal - Afrikanisches Museum (Památník dr. Emila Holuba - Africké muzeum)
- Flugtechnisches Museum Jan Kašpar (Letecké muzeum Jana Kašpara)
- Galerie Chodba
- Galerie der Universität Pardubice (Galerie Univerzity Pardubice)
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Galerie Felix
Adresse: Jindřišská 698, 530 02, Pardubice
- Galerie GM
- Galerie Gong
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Galerie K
Adresse: Husova 1848, 53003, Pardubice
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Galerie Koru
Adresse: Trnová 25, 530 02, Pardubice
- Galerie Na Kolonádě
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Galerie Slunce
Eine breite Auswahl an Originalkeramik von geringen Geschenken, Schmuck bis zu großen Gegenständen (Skulpturen, Bilder, Kacheln, Glöckchen, Vasen, Schmuck, Skulpturen, Ballons, Zeppeline, …).
Adresse: Staňkova 1396, 530 02, Pardubice
- Galerie Sýpka
- Galerie und Vinothek Kotýnek (Galerie a vinotéka Kotýnek)
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Museum Nahverkehr und Eisenbahn Rosice (Museum Rosice - MHD a železnice)
Eine übersichtliche Sammlung der Gegenstände, die die Geschichte der Eisenbanhn vor allem in der Region Pardubice und des städtischen öffentlichen Verkehrs in Pardubice dokumentiert. Organisierung von nostalgischen Fahrten mit historischen Kraftfahrzeugen, historischen O-Bussen u.ä.
Adresse: Nádražní , 53002, Rosice nad Labem
- Ostböhmische Galerie Pardubice - Dům U Jonáše (Východočeská galerie v Pardubicích - Dům U Jonáše)
- Ostböhmische Galerie Pardubice - Schloss (Východočeská galerie v Pardubicích - zámek)
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Ostböhmische Museum (Východočeské muzeum) - Schloss und Museum
Die einstige Feste aus dem 13. Jahrhundert wurde im 14. Jahrhundert zu einer gotischen Burg umgebaut. Die Pernsteins ließen die Burg zu einem gotischen Renaissanceschloss umbauen. Im Jahr 1560 kaufte die Königliche Kammer das Schloss und seither diente es nicht mehr als Adelssitz. Das stark verfallene Schloss wurde nach 1918 von einem Museumsverein repariert.
Adresse: Zámek čp. 2, 530 02, Pardubice
- Pfefferkuchenhaus (Perníková chaloupka) - Museum der Pfefferkuchen und Märchen
Technische Denkmäler und Observatorien
(Anzahl: 7)
- Aquädukt von Semín (Semínský akvadukt)
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Automatische Mühlen (Automatické mlýny)
Die Mühle wurde schon 1586 erwöhnt, später wurde eine neue Mühle erbaut, die den Gebrüdern Winternitz gehörte. Das Gebäude wurde in das Verzeichnis der nationalen technischen Denkmäler aufgenommen. Der Komplex gehört zu den größten Einrichtungen dieser Art in der Tschechischen Republik.
Adresse: Mezi Mosty 436, 530 03, Pardubice
- Baron Artur Kraus Sternwarte (Hvězdárna barona Artura Krause)
- Bei den fünf Kanälen (U pěti kanálů) - Eisenbahnviadukt
- Kanal Opatovický (Opatovický kanál) - Wasserkanal
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Museum Nahverkehr und Eisenbahn Rosice (Museum Rosice - MHD a železnice)
Eine übersichtliche Sammlung der Gegenstände, die die Geschichte der Eisenbanhn vor allem in der Region Pardubice und des städtischen öffentlichen Verkehrs in Pardubice dokumentiert. Organisierung von nostalgischen Fahrten mit historischen Kraftfahrzeugen, historischen O-Bussen u.ä.
Adresse: Nádražní , 53002, Rosice nad Labem
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Prschelautsch (Přelouč) - kleines Wasserkraftwerk
Ein Flusskraftwerk an dem 116. Kilometer des Flusses Elbe. Ursprünglich wurde es mit vier Francis-Vertikalturbinen ausgestattet. Zwei Turbosätze (Maschineneinheiten) wurden 2003 mit Kaplan-Turbinen mit der Leistung von 677 kW ersetzt. Die installierte Leistung des Kraftwerkes beträgt 2340 kW.
Adresse: 535 01, Přelouč
Grabhügel und Denkmäler
(Anzahl: 3)
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Friedhofkapelle (Hřbitovní kaple) - Familiengruft der Thuns
Adresse: 533 61, Choltice
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Geburtshaus der Cousins Veverka (Rodný dům bratranců Veverkových)
Typisches Bauergehöft mit einem Wohnraum. Am Haus ist eine Gedenktafel angebracht mit der Aufschrift: "Hier wurde am 10. Dezember 1790 Václav Veverka, der Erfinder des Ruchadlo, geboren". Im Garten steht ein Denkmal für die Cousins Veverka und an der Stelle an der die Veverkas 1827 zum ersten Mal pflügten, steht ein Ruchadlo.
Adresse: 53354, Rybitví
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Schlösschen (Zámeček) - Gedenkstätte
Nationales Kulturdenkmal - Ort der Massenhinrichtungen von Bürgern aus Pardubice, Ležáky und der weiteren Umgebung während der sog. Heydrichiade (Terror der deutschen Besatzer seit dem Amtsantritt Heydrichs 1941 und seine nochmalige Steigerung nach dessen Tötung) symbolisiert durch zwei Denkmäler in Gestalt von Sandsteinquadern mit plastischen Reliefs. In der Gedenkstätte werden historische Dokumente gezeigt.
Adresse: Pardubice
Aussichtstürme
(Anzahl: 2)
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Barborka - hölzerner Aussichtsturm
Der fast 14m hohe hölzerne Aussichtsturm in der Nähe des Ortes Horní Raškovice wurde im Jahr 2004 erbaut und eröffnet. Der Turm steht in der Nähe des Waldes Raškovický les bei den ehemaligen Steinbrüchen. Auf dem Turm befinden sich zwei Aussichtsplattformen. Zur oberen in 10m Höhe führen 47 Stufen. Vom Turm sind das Eisengebirge (Železné hory) und die Gipfel des Riesengebirges, des Adlergebirges und die Elbniederung zu sehen.
Adresse: Svinčany
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Grünes Tor (Zelená brána)
Das Objekt besteht aus dem Eingangstor im Renaissancestil, auf dessen Front sich ein Relief von Mikoláš Aleš befindet. Es stellt die Wappensage der Herren von Pardubice dar. Der Turm ist 60 Meter hoch und bietet einen wunderschönen Blick auf die städtische Denkmalschutzzone, das Schloss sowie die weite Umgebung.
Adresse: Pardubice
Karte
Programme zur Inspiration:
- Einwöchiges Sport- und Ausflugsprogramm für junge Paare
- Wanderungen durch den Bezirk Pardubice (Pardubitz) zu Denkmälern und durch die Natur






Adresse: Pernštýnské náměstí 3, 530 02, Pardubice
Galerie FONS veranstaltet Verkaufsausstellungen von Werken tschechischer und ausländischer darstellender Künstler und Fotografen. Der Erlös wird der Onkologischen Abteilung des Bezirkskrankenhauses Pardubice gewidmet.
Adresse: Nová 282, 53009, Pardubice
Adresse: Masarykovo nám. 6, 533 41, Lázně Bohdaneč
Adresse: Perštýnské nám. 50, 530 02, Pardubice
Adresse: Zámek č. 3, 530 00, Pardubice
Die Sternwarte ist seit 1992 in Betrieb und hatte mehrere Spiegelfernrohre von bis zu 45 cm Durchmesser.
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